Dienstag, 7. Januar 2014

Gartentage

So schönes Wetter, perfekt für einen kleinen Ausflug in den Garten, das Gras unter den Füßen spüren, in den Büschen nach Insekten suchen und scharren was das Zeug hält.

Sieht Dotti's Gefieder nicht Toll aus?
Übrigens, habe letztens erfahren das die kleine Dotti nicht wie erst gedacht der Rasse der Zwerg-Wyandotten angehört, sondern der Rasse Zwerg-Dresdner, das erklärt auch den Farbschlag.

Die fleißige Eierlegerin Isolde hat sich auch prächtig entwickelt. 
Ich finde alle wirken zurzeit so gesund und lebensfroh :)

Das wars auch wieder aus dem Hühnerleben,
LG Hannes

Samstag, 4. Januar 2014

Winter/Regenbeschäftigungen "Klappe die 2te :D"

Bei schlechtem Wetter sei es Schnee oder Regen, kann zumindest ich es nicht mitansehen wenn die Hühner im Stall kauern/stehen und mit sehnsüchtigen Blicken hinaus blicken. Wenn man nicht die Möglichkeit hat Teile des Auslaufes zu überdachen, aber den Tieren trotzdem an schlechten Tagen frische Luft bieten will, kann ihnen ein überdachtes Staubbad anbieten.Dafür ist am besten ein Glucken/Hasenstall geignet.

Dann stellt man diesen an eine Wand oder Mauer (wenn vorhanden) dann ist die hintere Seite schoneinmal "dicht.  Danach an zwei oder drei Seiten an den Füßen entlang Holzleisten befestigen. Nun gibt es Zwei Möglichkeiten; Man kann bis nach obenhin Zu-Brettern und eine Seite frei lassen, dann hat man einen relativ Windsicheren Ort.
Oder;
Man schraubt nur unten Bretter an und die Hühner können dann an allen Seiten ein und aussteigen.

Manche Damen oder wenn "vorhanden" Herren, werden es auch als Sitzgelegenheit für Zwischendurch nutzen. 

Zu guter Letzt streut/schüttet man ein Asche,Erde Gemisch in die "Grube.... und voila.... Ein Staubbad wo sich die Hühner bei schlechtem Wetter vergnügen können, wo sie an der Frischen Luft sind aber dennoch nicht nass werden ;)
LG Hannes

Kein-Hühnerwetter ;)

Es regnet wieder, vom Schnee ist immer noch nichts zu sehen. Die weiße Winterzeit scheint nicht mehr wiederkommen zu wollen, der Schnee lässt sich hier bei uns schon eine ganze Weile nicht mehr blicken. Die Tage werden aber wieder länger und so streifen die Hühner auch nun länger umher bis es Zeit ist ins Bett zu gehen. So irrt jetzt so manches Huhn bis 18 Uhr draußen herum und findet den Weg hinein nicht. Vorallem der schwarzen Georga scheint das Abendliche "Reintrage-Programm" zu gefallen.

Der Gluckenstall dient nun als sicheres Regen-Versteck und langweilig wird den Damen auch nicht, da man ja dort in den Genuss eines Staubbades kommt.

Nass, ja einfach nur nass, so kann man es beschreiben:
Ich hoffe das es bald wieder Wärmer wird... 
Lg Hannes

Dienstag, 31. Dezember 2013

Dienstag, 17. Dezember 2013

Winter?

"Winter soll es sein? Nein, das kann ich nicht glauben." Bei uns ist von den ersten Schneeflöckchen vor 1-2 Wochen nichts mehr zu spüren, denn es herrscht bei uns zurzeit stärkster Sonnenschein mit Sage und Schreibe 9°. Okey ich gebe zu normalerweise ist das nicht viel, aber im WINTER!!!! Eine Woche vor Heiligabend!!?? Also ich verstehs nicht *Kopfschüttel.
Mir ist es ja deutlich zu heiß für diese Zeit, aber wenigstens den Hühnern gefällts und um die dreht es sich ja in diesem Blog. Die sind bei diesen "Frühlingshaften" Temperaturen damit beschäftigt zu scharren und zu Staubbaden was das Zeug hält.
Und die Eiproduktion, die vor einigen Wochen wegen der Mauser eingestellt wurde, wurde vor genau 6 Tagen wieder aufgenommen. 3-4 Eier von unseren 5 Hübschen täglich :)
So, das wars mal wieder, bis zum nächsten Blogeintrag,
LG euer Hannes :)

Samstag, 7. Dezember 2013

Winterbeschäftigungen "Klappe die 1"

Ich werde ab jetzt öfter einmal Einträge dieser Art posten, denn es ist ja jetzt gerade diese Zeit, wo manche Hühner fast den ganzen Tag im Häuschen verweilen und es gibt auch hin und wieder Tage an denen man die Hühner eingesperrt lassen muss. Nun gut dann Fange ich mal an:
1. Strohballen
Man nehme einen kleinen oder großen Strohballen (kommt immer auf die Anzahl der jeweiligen Tiere an) und platziere ihn in die mitte (wenn möglich) des Stalles. Nun gibt es zwei Varianten, entweder man lässt die Bänder die den Ballen zusammen halten dran oder man öffnet sie. Nun verteilt man großzügig z.B Körnerfutter, Nudeln, Mehlwürmer, Salatblätter (was das Hühnerherz begehrt). Bei Strohballen ohne Bänder oder Strohaufen lässt sich das "Futter" einfach untermischen, bei einem geschlossenem Strohballen also einem der noch mit diesen blauen Bändern fixiert ist muss man versuchen die Körner "reinzustecken" das geht am einfachsten mit einem dickeren Strohalm. Der fixierte Strohballen hat einfach den Vorteil, dass die Hühner länger beschäftigt sind aber es kann auch sein das einzelne Tiere an diesem schneller "aufgeben".
Bei einem "Nicht-fixierten Strohballen kann es sein das die Hühner in Kürzester Zeit alles Durchwühlt haben und dann einfach nicht sehr lange beschaftigt sind.

Freitag, 6. Dezember 2013

Voll Verschneit

Heute schneite es durch Orkan Xaver, fast den ganzen Tag und es gab auch bei uns einige Schneestürme. Im Unterricht machte ich mir zudem auch noch Sorgen um die Hühner welche ich am Morgen rausgelassen hatte, diese Sorge blieb aber zum Glück unbegründet. Als ich nach Hause kam blickten mich 4 verdutzte Augen aus dem Stall aus an. Einzig und allein "Die kleine Dotti" grub, wühlte und scharrte was das Zeug hielt im "gefährlichen" Weiß. Hier noch ein paar Fotos der Hühner und dem Winterlichen Auslauf. Übrigens, Dotti hat sich zu einer sehr zutraulichen Henne entwickelt, die man einfach hochheben kann und auch aus der Hand füttern kann. 

Bei den Kaninchen wurde der Stall auch noch Weihnachtlich "geschmückt" oder besser gesagt Winterfertig gemacht von mir. Eine alte Plastikbox habe ich zum kleinen Heu-Kuschellager umgerüstet und tannenzweige sollen einfach noch den letzten Pepp geben, aber auch als Versteck genutzt werden.
Liebe Grüße euer Hannes :)